| ElectronicPartner nahm am Düsseldorfer Karnevalsumzug mit einem eigenen Wagen teil (Bild). Mit 75 „jecken" Clowns ist EP: im Jubiläumsjahr am Rosenmontag durch die Rheinmetropole gezogen. Neben den Geschäftsführenden Direktoren haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale, Mitglieder aus dem Fachhandel sowie von Medimax und Partner aus der Industrie die Fußgruppe und die Wagenmannschaft gestellt. Der Düsseldorfer Rosenmontagszug hat heuer mit 72 liebevoll gestalteten Gesellschafts- und Mottowagen, 40 Kapellen aus dem In- und Ausland, und zahlreichen Fußtruppen rund 900.000 Jecken begeistert. Der traditionelle Narrenzug stand, wie der gesamte Düsseldorfer Karneval, in dieser Session (2011/2012) unter dem Motto „Hütt dommer dröwer lache". Den Höhepunkt des Zuges bildete der Wagen des Prinzenpaares mit Prinz Thomas II. und Venetia Anke. Bei trockenem Wetter und närrischer Stimmung, also bei optimalen Bedingungen, hieß es pünktlich um 12.30 Uhr: „D'r Zoch kütt". Dann setzte sich der Rosenmontagszug am Joseph-Beuys-Ufer mit etwa 5.500 Teilnehmern in Bewegung. Nach dem rund fünfeinhalb Kilometer langen Weg durch die Altstadt nach Bilk war gegen 19 Uhr der närrische Umzug zu Ende. Nun heißt wieder es: Helau bis zum nächsten Jahr! (kn)

Media Markt am Pranger: In ihrer aktuellen Ausgabe enthüllt die „Wirtschaftswoche" (Bild) Interna und geheime Deals der „Verkaufsmaschine Media Markt", die zeigen, wie Deutschlands größter Elektrohändler seine Marktmacht ausspielt und Lieferanten auspresst. „Markenartikler stöhnen seit Jahren über den steten Konditionendruck und das Preisgefeilsche mit dem Handelshaus" schreibt das Wirtschaftsblatt. Dahinter stecke System: Nur wenigen Händlern gelinge es, ihre Marktmacht so gewinnbringend auszuspielen, dass ihre Lieferanten nicht nur Werbe- und Expansionskosten bezuschussen, sondern auch einen Teil der Personalaufwendungen übernehmen. Die Holding Media-Saturn sei eine gewaltige Vertriebsmaschine, auf die trotz Internet-Boom kein Hersteller verzichten könne. Marktleiter ließen sich Werbebotschaften der Industrie auf Wänden, Aufzügen und Aufstellern in ihren Filialen teuer bezahlen. So habe ein ehemaliger Marktleiter berichtet, wie er eine Fußboden-Werbung für mehrere Tausend Euro verkaufte. Herstellerlogos an Werbeflächen brachten ihm 3.000 bis 5.000 Euro, noch teurer sei ein bevorzugter Platz für eine Palette mit Waren (bis zu 40.000 Euro). Bei Regalplätzen für hochauflösende Fernsehgeräte würden Hersteller Pauschalen von bis zu 60.000 Euro zahlen, damit Media Markt sie ins Sortiment aufnimmt. Media-Saturn habe ein in Deutschland „einzigartiges System des dualen Abmelkens" aufgebaut, soll laut „Wirtschaftswoche" der Vertriebschef eines Herstellers gesagt haben. Ob PC, Fernseher oder Waschmaschine – jeder Hersteller müsse in der Zentrale (in Ingolstadt) antanzen, um sein „tolles Produkt" vorzustellen und meist „Eintrittsgebühren für Listings" entrichten. Danach würden Marktleiter in die Verhandlungen einsteigen und oft zusätzliche Rabatte herausquetschen. Fazit des Wirtschaftsblattes: „Grabenkämpfe und Wachstumsdruck schufen ein System, das offenbar anfällig ist für Korruption und unlautere Geschäfte – auch zulasten der Kunden." (kn)

HD+ blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Zum Jahresende zählte das HDTV-Angebot der werbefinanzierten Sender 404.123 zahlende Kunden. Innerhalb eines Jahres hat HD+ die Zahl seiner Kunden damit mehr als verzehnfacht. Weitere 1,9 Millionen Haushalte befinden sich noch in der zwölfmonatigen Gratisphase. Insgesamt steigt die Zahl der aktiven HD+Haushalte damit auf 2,3 Millionen. Bei den 5,9 Millionen HD-Satellitenhaushalten erreicht HD+ eine Marktdurchdringung von 39 Prozent. Rasant gewachsen ist auch die technische Reichweite. Die Zahl der HD+ Empfangsgeräte hat sich binnen Jahresfrist annähernd vervierfacht – von 600.900 auf 2.497.972. Dazu Wilfried Urner (Bild), Vorsitzender der Geschäftsführung der HD Plus GmbH: „Das Wachstum von HD+ liegt deutlich über unseren Erwartungen. In beinahe vier von zehn Satellitenhaushalten mit HD-Empfang wird derzeit HD+ genutzt. Der Zuspruch der Kunden nach der zwölfmonatigen Gratisphase liegt weiterhin auf dem Niveau der letzten Monate." HD+ hatte zuletzt eine Umwandlungsquote von 63 Prozent genannt. Auch für das Jahr 2012 erwartet die HD Plus GmbH, dass sich die positive Entwicklung fortsetzt. So soll die Marke von einer Million zahlender Kunden überschritten und die technische Reichweite gesteigert werden.

Vernetzbare Kameras: Immer mehr Camcorder und digitale Fotokameras schaffen den Kabelsalat ab und stellen ihre Aufnahmen drahtlos über W-Lan zur Verfügung – zum sofortigen Betrachten auf einem Bildschirm oder zum Hochladen ins Internet. Die Netzwerk-Fähigkeit der WiFi-Kameras erschließt komfortable Funktionen. So lassen sich die Bilder kabellos auf Computer oder NAS-Festplatten (Network Attached Storage) überspielen. Das Hochladen in soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr oder Youtube gelingt sogar ohne Computerhilfe – über einen W-Lan-Hotspot direkt aus der Kamera heraus. Ebenso einfach klappt die Synchronisation mit dem privaten Fotoarchiv in der Cloud oder der E-Mail-Versand von Fotos. Viele WiFi-Kameras können zudem direkten Funk-Kontakt mit einem Smart-TV-Gerät aufnehmen und so die eben geschossenen Motive als Dia-Schau präsentieren – womöglich gesteuert von einer passenden App auf einem Smartphone. Die WiFi-Ausstattung kann auch „Multi-Screen"-Lösungen unterstützten, also die Bilder an ganz unterschiedliche Bildschirme funken. Dann zeigen nicht nur große Smart-TVs im Wohnzimmer, sondern auch mobile Geräte wie Tablet-PCs oder Smartphones die Schnappschüsse und Videos an. „Die Zukunft der Consumer Electronics liegt in der Vernetzung und Integration einzelner digitaler Gerätegattungen und technischer Plattformen in kooperative Gesamtsysteme", sagt Dr. Rainer Hecker (Bild), Vorsitzender des Aufsichtsrats der GFU (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik). „Dieser Prozess setzt eine bisher beispiellose Fülle an Ideen für komfortable und kreative Funktionen frei. Dies wird am Beispiel vernetzter Kameras und Bildschirmgeräte exemplarisch deutlich. Höchste Herausforderung bei all der Vielfalt ist, dazu einfachste Bedienung anzubieten."

Samsung Electronics hat die Ausgliederung seiner LCD-Fernseher-Sparte angekündigt. Einen ersten Hinweis lieferte dazu die Agenda zum Aktionärstreffen am 16. März unter Punkt 4 der Tagesordnung. Dies wurde nun am Montag dieser Woche auch in einer Pressemitteilung von Samsung Electronics bestätigt. Das neue hundertprozentige Tochterunternehmen unter dem Namen Samsung Display soll mit der SMD (Samsung Mobile Displays) und dem vormals mit Sony gegründeten LCD-Produzenten S-LCD zusammengelegt werden und ab 1. April 2012 abseits von Samsungs Kerngeschäften geführt werden. Die neue Unternehmensstruktur solle die Entscheidungsprozesse verkürzen und die technische Kompetenz der LCD-Sparte untermauern, heißt es in Seoul am Firmensitz des südkoreanischen Elektronikkonzerns. Für das neue Unternehmen werden 150 Millionen Anteile im Wert von 750 Milliarden Won (etwa 525 Millionen Euro) ausgegeben; den Vermögenswert beziffert Samsung auf 13,6 Billionen Won (etwa 9,52 Milliarden Euro). Donggun Park (Bild), Executive Vice President und Chef von Samsungs LCD-Business, sagte zu der Entscheidung des Unternehmens: „Die Ausgliederung wird es uns ermöglichen, Geschäftsentscheidungen schneller zu treffen und die Wünsche unserer Kunden rascher zu erfüllen. Durch Verbesserungen unserer Wettbewerbsfähigkeit werden wir auch weiterhin Spitzenprodukte und hervorragende Dienste anbieten können." Durch die Ausgliederung dürfte der Ausbau der Oled-Technik beschleunigt werden. Samsung beherrscht den Markt bereits bei den organischen Mobildisplays, ist laut Marktbeobachtern bei den großen Diagonalen aber durch das offensive Auftreten von LG derzeit etwas ins Hintertreffen geraten. Sowohl Samsung als auch LG hatten auf der CES 2012 Oled-Fernseher mit 55 Zoll Bildschirmgröße vorgestellt. Derzeit sind diese Geräte noch sehr teuer. Es sollte allerdings nicht mehr lange dauern, bis sie sich auch am günstigeren Massenmarkt durchsetzen. Bis dahin wird Samsung Display auch ohne den Mutterkonzern auf dem nach wie vor großen, aber preisaggressiven LCD-Markt mit der Konkurrenz um Marktanteile kämpfen. (kn)

Humax hat mit dem HD Nano sein bislang erfolgreichstes Produkt gelauncht. Als Einstiegsreceiver für HD-Satellitenempfang konzipiert, bricht das Produkt derzeit alle Humax-Verkaufsrekorde. Aktuell erhält der HD Nano zudem ein Software-Update, das die Mediaplayer-Funktion zur Wiedergabe von Bildern, Musik und Videos (JPG, MP3, XVid) von USB-Datenträgern ergänzt. „Riesige Nachfrage im Handel und ein unvergleichliches Preis-Leistungsverhältnis: Die Aussichten waren für unseren HD Nano von Anfang an sehr positiv", erklärt Franz Simais (Bild), Geschäftsführer der Humax-Digital GmbH. „Dass wir mit unserem jüngsten Produkt augenscheinlich den bislang erfolgreichsten Marktstart in der Geschichte von Humax in Deutschland verzeichnen, übertrifft selbst unsere immer sehr hohen Erwartungen. Durch die Mediaplayer-Funktionen wird das Produkt nun richtig rund. Ein weiteres Argument der perfekten Einstiegslösung, besonders für Analogumsteiger." Das Humax-Gerät empfängt alle frei zugänglichen SD- und HDTV-Programme in Deutschland. Über die integrierte HDMI-Schnittstelle liefert der Receiver gestochen scharfe Bilder auf den Schirm und über den digitalen Audioausgang den dazu passenden Ton. Eine Besonderheit des HD Nano ist die Möglichkeit, den Receiver per USB auch als digitalen Videorecorder einzusetzen. Der UVP beträgt 129 Euro, inklusive Smartcard im Wert von 50 Euro für den Empfang von HD+.

Philips kündigt drei neue LED-TV-Serien an. Die im zweiten Quartal 2012 erhältlichen LED-Fernseher der 6000er, 7000er und 8000er Serien bieten eine große Auswahl an Apps, Zugang zu Online-Videotheken und -Mediatheken sowie Video-on-Demand. Für Telefongespräche oder sogar Bildtelefonie steht Skype zur Verfügung. Zusätzliche Funktionen wie Pointing-Control und -Navigation bei den Modellen der 8000er Serie sowie auch WiFi Smart Screen – die Möglichkeit, das Fernsehbild auf einem iPad wiederzugeben – werden im Verlauf des Jahres über ein Firmware-Upgrade verfügbar sein. Für ein flüssiges Bild bei schnellen Actionszenen verfügen die Fernseher der 7000er und 8000er Serien über eine Perfect Motion Rate von 800 Hz. Das brillante Panel steigert die Farb- und Kontrastwahrnehmung und trägt auch zum eleganten Design bei, das durch sehr schmale Rahmen gekennzeichnet ist. Der Soundstage-Fuß der 7000er und 8000er Serien bietet ein beeindruckendes Klangerlebnis mit tiefen, warmen Bässen. Zudem sind die neuen Philips-TVs geeignet für 3D. Die 6000er Serie bietet ein 3D-Panel mit passiver Polarisationstechnologie, während für die 7000er und 8000er Serien aktive Shutter-Brillen genutzt werden. Alle Modelle bieten die Konvertierung von 2D zu 3D. Da die 3D-Wahrnehmung von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich ist, ermöglicht Philips die 3D-Tiefenanpassung an die persönlichen Vorlieben des Betrachters. Während die Geräte der 6000er und 7000er Serien mit zweiseitigem Ambilight ausgestattet sind, können die Zuschauer bei den Modellen der 8000er Serie dank des dreiseitigen Ambilights noch tiefer in das Bildschirmgeschehen eintauchen.

Sony startet am heutigen Mittwoch offiziell den Verkauf seiner neuen Playstation Vita und läutet damit eigenen Angaben zufolge in Deutschland „eine neue Ära des mobilen Gamings" ein. Den Deutschlandstart des neuen Handhelds feierte das Unternehmen bereits gestern Abend mit einer spektakulären Launch-Party im Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin (Bild) – inklusive großer Vorverkaufsaktion und anschließender Playstation-Vita-Party mit musikalischem Top-Act. Bei dem Sonderverkauf kamen alle Käufer in den Genuss von besonderen Verkaufskonditionen: Sie durften sich nicht nur zu den ersten Playstation-Vita-Besitzern des Landes zählen, sondern erhielten obendrein die drei Launch-Titel „Uncharted Golden Abyss", „WipEout 2048" und „Little Deviants" als Download sowie dazu passende Kopfhörer geschenkt. Zudem erhielten sie am Dienstagabend exklusiven Zugang zur Playstation-Vita-Party und konnten in den ersten Verkaufstag der neuen Mobilkonsole hinein feiern. Ein besonderer Gag der Veranstaltung: Wer im Skioutfit mitsamt Ski- oder Snowboard-Ausrüstung und Reisegepäck im Sony Center erschien, hatte die Chance, eine Playstation Vita und einen Trip ins Wintersportparadies Ischgl zu gewinnen. Alle Gewinner werden am 24. Februar wieder in Berlin zurück erwartet. (kn)

Sonoro Audio, deutscher Hersteller hochwertiger Design-Audio-Systeme, hat eine Distributionseinheit für Lifestyle-Marken und Unterhaltungselektronik gegründet. Ab sofort werden unter dem neuen Vertriebslabel „trendZone – Distribution by sonoro" neben den hauseigenen Audiolösungen aucgh die Produkte internationaler Marken wie Libratone, Simple Audio, Ministry of Sound und Hed Kandi erstmals in Deutschland vertrieben. Handelspartner haben nach dem „One-Stop-Shop"-Prinzip den Vorteil, hochwertige Designprodukte internationaler Hersteller aus einer Hand zu beziehen. Darüber hinaus profitieren Wiederverkäufer von attraktiven Gewinnmargen und eine persönliche Betreuung und Beratung durch das fachlich kompetente Sonoro-Personal, die unter anderem Vertriebs- und Technologieschulungen für Handelspartner umfasst. Der Hersteller Libratone wartet mit AirPlay-Lautsprechern mit glasklarem Klang, hochwertigen Materialkompositionen, puristischer Bedienbarkeit und edlem dänischen Design auf. Die schottische Marke Simple Audio bringt seine Roomplayer-Serie nach Deutschland, die Multiroom-Beschallung in HD-Qualität ermöglicht. Das britische Label Ministry of Sound gestaltet seit zwei Jahrzehnten faszinierende Musikerlebnisse und bietet für die Fans passende Kopfhörer und Accessoires an. Hed Kandi ist ebenfalls eine britische Marke und steht für eine Symbiose aus Musik und Lifestyle. Weitere Informationen gibt es unter www.trendzone-distribution.de.

LG stellt sein 8,5 mm flaches LTE-Smartphone Optimus Vu: vor. Mit seinem starken 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor, einer internen Speicherkapazität von 32 Gigabyte und einer Akkuleistung von 2.080 mAh ist das Gerät für Multimedia-Anwendungen optimiert. Das große, helle Fünf-Zoll-Display im 4:3-Bildformat sorgt für eine lesefreundliche Darstellung von Dokumenten, Büchern, Internetseiten und Multimedia-Content. Zudem überzeugt das IPS-Display durch eine natürliche Farbdarstellung, die eine gute Wiedergabe auch im grellen Sonnenlicht garantiert. Mit dem integrierten QuickClip Hotkey lassen sich Screenshots und Memos mit nur einem Tastendruck erfassen. Notizen können mit dem Finger oder dem speziellen Rubberdium Pen geschrieben werden. Mit Polaris Office, einer von vielen Produktivitäts-Apps, die auf dem Optimus Vu: vorinstalliert sind, lassen sich Dokumente, Tabellen und Präsentationen von unterwegs öffnen. Das Optimus Vu: ist mit einer HDMI- und DLNA-Schnittstelle und einer 8-Megapixel-Kamera ausgestattet. Zunächst wird es mit dem Android-Betriebssystem 2.3 Gingerbread ausgeliefert, das Update zu Android 4.0 Ice Cream Sandwich wird aktuell vorbereitet. Ein Termin für den Marktstart in Deutschland steht noch nicht fest.
Panasonic Europa präsentiert mit Eluga (der Name steht für „elegant user-oriented gateway") ein 7,8 mm schlankes, wasserdichtes Smartphone für Stilbewusste. Das Gerät wiegt gerade einmal 103 Gramm, enthält aber eine 8-Megapixel-Kamera. Nach dem internationalen IP57-Standard wasser- und staubgeschützt. (Wasserdicht bis zu einem Meter Tiefe und 30 Minuten Dauer, staubgeschützt gegen bis zu 75 Mikrometer große Partikel und maximal acht Stunden Dauer) unterstützt das Eluga-Smartphone den NFC-Standard (Near-field communication) für Interaktionen wie beispielsweise bargeldloses Bezahlen. Das 4,3 Zoll große Display besticht mit einer Auflösung von 960 x 540 und kapazitivem Oled-QHD. Dabei nimmt das Display ca. 66 Prozent der Gehäuseoberfläche ein – einer der höchsten Werte aller auf dem Markt erhältlichen Smartphones. Mit der Funktion „Swipe and Share" lassen sich Bilder schnurlos vom Telefon auf einen TV oder einen Cloud-basierten Empfänger übertragen oder Filme vom Telefon auf einen Fernseher zu streamen. Die VieraRemote App macht aus dem Smartphone eine Fernbedienung. Ein 1 GHz Dual-Core Prozessor (OMAP4430) mit vorinstalliertem Android Gingerbread (Version 2.3.5) gibt den Takt vor. Ab Sommer 2012 ist ein Upgrade auf Android Ice Cream Sandwich verfügbar. Zudem verfügt das Eluga über den Panasonic Eco-Mode, der alle ungenutzten Funktionen deaktiviert, wenn der Ladestand des Akkus zu gering ist.

Sennheiser: Fünfmal Gold, einmal Silber und einmal Bronze – so lautet das Ergebnis für Sennheiser bei der Leserwahl 2012 „Die Geräte des Jahres". Die Leser der Weka-Magazine „stereoplay", „Audio" und „Video-HomeVision" haben insgesamt vier Sennheiser-Produkte auf Platz eins gewählt. Am 16. Februar 2012 wurden die Preise in München übergeben. Gleich zwei erste Plätze gewann der High-End Kopfhörer HD 800. Jeweils ein erster Platz ging an den kabellosen Ohrhörer MX W1 sowie an den mobilen Mini-Kopfhörer PX 100-II. Ganz oben auf dem Siegertreppchen steht der HD 220 Originals (Bild). „Wir freuen uns ganz besonders über die Auszeichnungen, da die Leser und damit die Nutzer unserer Kopfhörer abgestimmt haben", sagt Torsten Stapel, Director Marketing und PR bei Sennheiser Vertrieb und Service. „Diese Wertschätzung spornt uns bei Sennheiser an, täglich das Beste für unseren Anspruch nach perfektem Sound zu geben", so Stapel weiter.

Canon gratuliert Samuel Aranda aus Spanien, dem Gewinner des renommierten Wettbewerbs „World Press Photo". Das Siegerfoto von Samuel Aranda zeigt eine verschleierte Muslimin, die im Inneren einer Moschee, die während der Zusammenstöße in Sanaa / Jemen am 15. Oktober 2011 gegen die Herrschaft von Präsident Ali Abdullah Saleh als Lazarett von Demonstranten diente, einen verwundeten Angehörigen in den Armen hält. Samuel Aranda arbeitete im Jemen im Auftrag der „New York Times". Er wird von Corbis Images vertreten.

T+A hat den K2 Blu nach eigenen Worten als „Universalgerät für Musikliebhaber" entwickelt, die sowohl Musik in höchster Qualität von verschiedenen Medien und Quellen nutzen möchten als auch die Klangqualität ihres Fernsehers auf ein hohes Niveau anheben wollen. Er liefert ein hervorragendes Bild mit Blu-ray oder DVD, spielt CD, FM-Radio, iPod, MP3, Netzwerkspeicher sowie Internetradio über Lan oder W-Lan in hoher Qualität und koppelt beliebige, mobile Player über Bluetooth an. Fünf Endstufen mit jeweils über 150 Watt Leistung sorgen für überragende Klangeigenschaften. Loewe- und Metz-TV-Geräte können über den K2 Blu bedient werden. Der K2 Blu erscheint in schwarzem, glänzenden Korpus mit silbernen Deckeln und wird zum UVP von 3.790 Euro angeboten.

Toshiba New Lighting Systems: Dort, wo es besonders rau zugeht, bringt die Toshiba E-Core LED Weatherproof Licht ins Dunkel. Die Leuchte der Schutzklasse IP65 ist staubdicht und strahlwassergeschützt und damit geeignet für den Einsatz unter Extrembedingungen in Innenräumen wie im überdachten Außenbereich, zum Beispiel in Park- und Lagerhäusern, Kühlräumen oder in Fertigungshallen. Dank einer Energieeffizienz von bis zu 82,7 Lumen pro Watt und der langen Lebensdauer von 40.000 Stunden ist die Weatherproof eine stromsparende und wartungsarme Beleuchtungslösung für Kommunen und Gewerbe.

Bosch: Die neue Baureihe der LC4 Einbau-Deckenlautsprecher (Bild) von Bosch Sicherheitssysteme zeichnet sich durch einen besonders großen Öffnungswinkel aus, der die Reichweite des Geräts bedeutend erweitert. Insgesamt werden so weniger Lautsprecher pro Raum benötigt, was die Kosten für Anschaffung und Installation deutlich reduziert. Auch bei klassischen niedrigen oder abgehängten Decken garantieren die LC4 Weitwinkel-Deckenlautsprecher eine gleichmäßige konstante Frequenzabdeckung und damit akustische und sprachliche Spitzenqualität. Durch seine kompakte Größe und leichte Bauweise passt das Gerät auch optisch in jeden Raum. Das Gitter des Lautsprechers ist zudem abnehmbar und kann in der jeweiligen Deckenfarbe gestrichen werden, was dabei hilft, die Installation noch unauffälliger zu gestalten. Insgesamt bietet die Baureihe der LC4 Einbau-Deckenlautsprecher eine Auswahl zwischen sechs, zwölf oder 24 Watt Nennleistung bei 100 oder 70 Volt. Jedes Gerät ist mit voller, halber, einem Viertel oder einem Achtel der Leistung erhältlich. (kn)
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